viSionen
Frank Lloyd Wright
- Building of Democracy
Am Anfang steht das Dach. Das Gebäude kommt später. Als
Menschen begannen, sich aus der Zuflucht der Höhle, dem Unterschlupf
im Erdinneren, in die Offenheit der Landschaft zu wagen, wird die
Errichtung eines Schutzes vor Witterung und Wildnis zur Notdurft.
Deshalb sind diese frühen Gebilde nicht Wohn, sondern Schutzräume,
Obdach. Die provisorischen oder transportablen Behausungen von Nomadenvölkern
Iglu und Zelt sind nichts weiter als schnell errichtete Dächer.
Bei Giotto di Bondone, am Morgen der Renaissance, beginnt das christliche
Abendland unter einem von vier Pfosten getragenen Dach.
Klimatische
Verhältnisse und die Verfügbarkeit bestimmter Baumaterialien
bedingen unterschiedliche Dachformen. Starker Regen und Schneefall
machen steile Dächer nötig, während in niederschlagsarmen
Wüstenregionen ganz auf Bedachung verzichtet werden kann. Wo
sich die Fassade zur menschlichen Umwelt verhält, spiegelt
sich im Dach das Verhältnis zur Natur, das Verhältnis
des Hauses zu seinen Bewohnern. Erst mit Beginn des 20. Jahrhunderts
wird durch verbesserte Dichtungsmaterialien und Wasserableitung
die Wahl des Daches zur freien Entscheidung und damit vollends bewußter
Ausdruck einer bestimmten Auffassung von Häuslichkeit. Während
die europäische Moderne dem Flachdach, der kubischen Form den
Vorzug gibt, eine Vorliebe, die bezeichnenderweise von kaum einem
Eigenheimbauherrn geteilt wird, bleibt bei Frank Lloyd Wright dem
wohl prominentesten wie prägendsten (Haus)Architekten Nordamerikas,
die Dachgestaltung (fast immer) integrales Element des Hausgefüges.
Ihm gilt der "Allgemeinwunsch nach Obdach als wichtigstes Merkmal
der Architektur". Gerade in der unterschiedlichen Behandlung
des Daches manifestiert sich markant die Wandlung, die Wrights Architektur
von den ersten noch weitgehend konventionellen Bauten über
die erste eigene Form im Winslow Haus bis hin zum Konzept der Präriehäuser
durchläuft. Wrights rund zehnjährige Versuche im Stilgewirr
seiner Zeit, lassen noch einmal Vorlieben und Selbstverständnis
des amerikanischen Bürgertums Revue passieren, bevor er Shingle
Style, Dutch Colonial und Tudor im Übergang in eine eigene
"demokratische", "amerikanische" Architektur
endgültig hinter sich läßt.
In seinem
ersten Eigenheim, dem 1889 entstandenen Oak Park House erhebt sich
der steile Giebel hoch über das eingeschoßige Gebäude.
Giebelbauweise und die braune Schindelverschalung der Wand fassen
Dach und Hauskörper zur geballten Einheit, während das
Zurückweichen der Wand an den Ecken und der Mitte der Front,
die erkerhaften polygonalen Auswüchse von Tür und Fensterbereich,
die ihrerseits ein wenig hinter die Unterkante des Daches zurückgesetzt
sind, als Pfosten erscheinen lassen. Pfosten die vom Gewicht des
mehr als doppelt so hohen Giebels zu Boden in die Erde gedrückt
werden. Wo sich der Turm selbstbewußt Höhe, Weitblick
und Übersicht erobert, sein ungehindertes, wenn auch begrenztes
Steigen feiert, nimmt sich das steile Dach zu einem festen Keil
zusammen, der den Angriff von Oben brechen teilen und ableiten soll.
Den Himmel spalten um nicht von ihm überwältigt zu werden.
Angriff und Verteidigung sind hier eins. Als übermächtiges
Prinzip bedrückt und beherrscht das Dach das Haus, wie die
Autorität des Pater Familias die Familie. Der Eindruck von
Massivität und Wuchtigkeit, von Ballung wird durch die Schindelverschalung
verstärkt und durch das lagernde Rechteck des Fensterbandes,
die Einbildung des Erdgeschoßes und die bescheidene Höhe
des Hauses zurückgenommen.
In nordischen
Breiten diente das Dach als Speicher und demonstrierte so den Besitz
seines Eigentümers. Je höher das Dach desto größer
der Reichtum. "Aufs Dach gestiegen" um es abzudecken,
und den Besitzer so wörtlich wie möglich öffentlich
bloßzustellen, wurde dem, der gegen die Rechtsordnung oder
gesellschaftliche Regeln verstoßen, vor allem, wenn er die
Herrschaft über sein Haus an seine Frau verloren hatte.
Zwei Jahre nach dem Oak-Park House verwendet Wright beim italienisch
anmutenden James Charnley House das erste Mal ein Walmdach mit milder
Neigung, hier noch durch das hochgezogene Gesims verdeckt. In der
1893 entstandene Winslow Residence erreicht er erstmals eine vollständig
eigenständige Form, deren Klarheit und strenge Reduktion, bei
aller Ausgeglichenheit fast etwas schockierendes angesichts des
zeitgenössisch überladenen Eklektizismus eignet.
Das Walmdach
nimmt nun weniger als die Hälfte der Höhe des Hauskörpers
ein, von dem es durch seine Überstände abgehoben ist,
während die gelblich orange Farbe der römischen Ziegel
des Hauptgeschosses vom niedrigen und breiten Schornstein aufgenommen
wird und so Dach und Körper bindet. Die dunkelbraune Farbgebung,
vertieft noch durch den Schattenwurf des ausgreifenden Daches, läßt
das Mezzaningeschoss zurückweichen, fast verschwinden. Das
Dach lastet nicht länger, bzw. ist nicht mehr befestigter Aufsatz
des Baukörpers, sondern beginnt scheinbar zu schweben. Es erinnert
an die ruhige Ausbreitung der Dächer japanischer Häuser.
Der mit
dem Winslow House eingeschlagene Weg wird von Wright aber nicht
konsequent fortgeführt, nicht zuletzt, weil der erst kürzlich
in die Selbständigkeit gerutschte Architekt, anfangs noch weit
stärker gezwungen war, den Vorstellungen seiner Auftraggeber
entgegenzukommen. So der mit dem Moore House von 1895 einmalige
Abstecher in den Tudor Stil. Mit seinen steilen Satteldächern,
aus deren Seiten große Erker stehen und den steilen Schornsteinen
ist es exemplarisch für das von Wright bekämpfte zeitgenössische
Haus: "Die damals vorhandenen Gebäude waren alle hoch
und alle dicht zugebaut. Schornsteine waren dünn und noch höher,
Rußfinger, die den Himmel bedrohten. Und neben ihnen stießen
die Dachgauben der Bodenkammern, in denen die Bediensteten vor Hitze
umkamen, durch die grausam scharfen sägezahnartigen Dächer."
Das Chauncey House aus dem gleichen Jahr duckt sich unter den Helm
seines Dachgetürms, der auf der Gartenseite seinerseits brutal
vom kantholzartigen Riegel des Schornsteins zerteilt wird.
Ist beim
Winslow House das Dach noch einheitlicher Körper, wird beim
Husser House von 1899 die Gesamtfläche auf viele Einzeldächer
aufgeteilt. Jedes der drei Geschosse kommt zu seinem Recht, erhält
sein Gewicht. Das Gesamtgewicht des Daches wird in Teilgewichte
aufgespalten und so sein Lasten weiter erleichtert, ein überragendes
Haupt vermieden. Vom eingewachsenen Helm hat sich das Dach in leichte
Schirme verwandelt, die vor der Sonne schützen und den Regen
abperlen lassen.
Das Warren
Hickox House aus dem folgenden Jahr, läßt mit seinen
über die Kante der Hausmauer reichenden Satteldächern
an einen Shintotempel denken. Auf der Höhe des Firstes am weitesten
vorspringend, weicht es nach unten zu leicht hinten, erinnert an
eine Kapuze, an schützend die Augen beschattende Hände:
Umkleidungen.
Obwohl Wright selbst eine direkte Anlehnung an die japanische Architektur
immer von sich gewiesen hat, sind die Ähnlichkeiten so markant,
dass, vor dem Hintergrund seiner Leidenschaft für japanische
Holzschnitte und Kenntnis des Ho-o-den Tempels, der anläßlich
der Weltausstellung 1893 in Chicago nachgebaut wurde, die verwandte
Geisteshaltung zumindest die Entwicklung der eigenen Formensprache
gefördert hat. Bei einem Architekten, der in so starkem Maße
auf seiner Originalität und Grundsätzlichkeit bestand,
dass er die Vaterschaft für die gesamte architektonische Moderne,
etwa eines Mies van der Rohe in Anspruch nahm, und es sich dabei
nicht nehmen ließ, immer wieder scharfe Seitenhiebe an seine
missratenen oder vom rechten Weg abgekommenen Söhne zu verteilen,
kann man diese vehemente Abwehr, so William Cronon, auch als Indiz
für einen so tiefreichenden Einfluss werten, der so tief reicht
Einfluß, dass er gerade diesen Anspruch auf unbedingte Originalität
in Frage stellte.
Dass Wrights
erster Besuch des Landes 1905 und sein fünfjähriger Aufenthalt
während der Errichtung des Imperial Hotels in Tokyo keine weitere
Japanisierung seines Bauens nach sich zog, erklärt sich wohl
daraus, daß der Geist des japanischen Hauses - Schlichtheit,
Reduktion Horizontalität und aufgelöste Raumgrenzen -
schon weitgehend in Wrights Architektur eingegangen war. Wie für
die Maler am Anbruch der Moderne, Toulouse-Lautrec, Gaugain, Van
Gogh der Farbholzschnitt, ist das japanische Haus Anregung, Vorbild,
wie Bestätigung der eigenen Formsuche.
In der
Grundanlage gleicht das Heurtley Haus von 1902 der Winslow Residence,
zeigt dabei aber alle Veränderungen von diesem ersten Ansatz
bis zum Präriehaus. Noch milder ist die Neigung des Daches,
das auf einem wiederum zweigeschossigen in die Breite gehenden Körper
aufruht. Verschwunden die Ornamente. Statt der wie in die Wand geschnittenen
Lochfenster strecken sich Fensterbänder im Obergeschoß
fast über die ganze Länge der Front. Durch die leichte
Zurücksetzung der farbigen und dunkelgerahmten Fenster hinter
die Mauerkante, öffnen sich die Wände. So entsteht der
Eindruck, als ob das Dach nur noch auf den drei Pfosten der Mauerzwischenräume
ruht, deren Terrakottarot sich hell und warm von der Fensterzone
abheben. Vorstehende und zurückgesetzten Mauerbänder wechseln
einander ab und zeigen die Wand als Schichtung. Der horizontale
Charakter des Gebäudes wird so weiter verstärkt, aber
auch das Errichtete, das nicht immer schon Gewesene, nicht-Erwachsen-
zur-Welt-gekommen-Sein herausgestellt.
Wie die
horizontale Erstreckung der Präriehausdächer sich der
Ausdehnung der Landschaft anschließt, soll die von Wright
propagierte "Zerstörung der "Schachtel", als
Auflösung der Raumgrenzen eine neue Zeit der "inneren
Weite" begründen. Mit der Einbeziehung der freigelegten
Dachstruktur in den Innenraum werden neben den Wänden auch
die Decken entschachtelt, Raumgrenzen auch nach oben hin geweitet.
Die niedrige Grundhöhe der Zimmer, durch die Geborgenheit und
Intimität gefördert werden sollen, vor der Bedrückung
bewahrt. Die Decke ist hier meist nicht mehr geschlossene Fläche,
fünfte Mauer, sondern ergibt sich aus einzelnen Feldern. Im
Wohnzimmer des Coonley House wirkt es wie aus den großgeratenen
Tafeln eines Tanagramspiels zusammengefügt.
Die strenge
Symmetrie der Winslow Residence ist gezielter Asymmetrie gewichen,
entspannt und dynamisiert. Der breite, niedrige Riegel des Schornsteins,
wie der durch einen gemauerten Bogen hervorgehobene Eingang, sind
so weit in entgegengesetzte Richtung von der Mittelachse abgerückt,
dass sich die gedachten Linien ihrer Kanten gerade noch berühren.
In der Behandlung des Eingangs zeigt sich das zunehmend ambivalente,
zwiespältige Verhältnis der Präriehäuser zur
menschlichen Mitwelt. Blick und Besucher anziehend, wird der Eingang
einerseits betont, anderseits durch eine Mauerbrüstung geschützt
und abgeschirmt, die den direkten Zugang verwehrt und nur den Umweg
gestattet. Ihr zackenhafter Vorsprung erweitert den Raum zwischen
Mauer und Wand und arbeitet so einer Einschnürung des Hauses
durch den eigenen Schutzgürtel entgegen. Er ähnelt den
Winkeln barocker Bastionen, steht als Kiel und Wellenbrecher zur
Straße. Der Verteidigungskeil hat sich von der Vertikalen
in die Horizontale verlagert, vom Himmel zum Boden, statt gegen
die Natur wendet er sich nun gegen das Außen der Anderen.
"Das
Haus jedes Mannes seine "Burg"! Nein, jedermanns Heim
sein Kreis im Raum - sein ihm angemessener Platz, um in Geräumigkeit
zu leben. (...)" so Wright in "The living city".
Hier wird seine 1932 erstmals angedachte Vision der Stadt als horizontaler
Grünanlage zum Masterplan ausformuliert. New York, das Paradigma
der modernen Großstadt, ist für Wright der alles verschlingende
Moloch, in dessen Schattenreich der Hochhausschluchten die Menschen
ziellos getrieben umherirren. Mit "Broadacre", so der
programmatische Name seiner Zukunftsstadt, hält er dem eine
Mischung aus agrikulturellem Idyll und Futurismus entgegen, die
von jeder Überpopulationsproblematik ungestört bleibt.
Wright
"Usonia" ist radikal föderal, gegen jede zentralisierende
Machtballung gekehrt. "Das wahre Zentrum (die einzige zulässige
Zentralisierung) in der usonischen Demokratie ist der einzelne in
seinem wahrhaft usonischen Familienheim. (...) In seinem eigenen
Heim wäre so der Bürger von Broadacre nicht nur unerschütterlich.
Er wäre unverletzlich. Unser Nation unzerstörbar!"
Die Souveränität des Einzelnen ist für Wright wesentlich
an das Eigenheim gebunden. Erst die Sicherheit des "Kreis im
Raum" ermögliche es dem Individuum, wahrhaftes Bewußtsein
seiner selbst, der eigenen Kraft und Fähigkeiten zu entwickeln.
Das so gewonnene Selbstbewußtsein soll den Bürger gegen
den Drang nach Aufgabe seiner Selbstbestimmtheit in die blinde Eigendynamik
der Masse immunisieren. Besseres Wohnen bringt bessere Menschen:
"Es kann dem modernen Menschen nicht mißlingen, in geistiger
Gesundheit zu wachsen, wenn er sich seiner selbst als frei bewußt
wird. Er selbst ist die Freiheit! Freiheit zu Haus macht jeden Menschen
doppelt demokratisch im Geist: Jeder Mensch fordert nun jene Freiheit
für andere Menschen und deren Nationen, die er für sich
selbst verlangt, weil er nur so die Freiheit als sein "unveräußerliches"
Recht fordern kann. Es wird nun für den Bürger von Broadacre
nicht allzu schwer sein, "sein" Recht als nichts anderes
als "ihr" Recht zu sehen. (...) dabei wird er Formen zurückweisen,
die er einst, als er nur gebildet, nicht kultiviert war, für
selbstverständlich gehalten hatte."
Anlehnungen
an die englische Gartenstadtbewegung mischen sich mit amerikanischer
Siedlermentalität. Massentransportmittel kommen in Wrights
Entwurf nur am Rande zum Einsatz. Verkehr vollzieht sich durch ufoähnliche
Hubschraubertaxis, aber in erster Linie durch das Auto, das umweltfreundlich
auf Batterie umgestellt, geräuschlos über den Highway
gleitet. Seine fast manische Fixierung auf die Souveränität
des Einzelnen reicht bis auf die Straße. So erweist sich Wright
der Visionär als Kind seines Landes und geistiger Vater eines
suburbanen Amerika, in dem jeder sein Gehäuse mit sich herumfährt.
Ein Ansatz, der mit der Anfang der 90er Jahre prognostizierten Entwicklung
zur "edge city" eine Art verkümmerter Realisierung
erfährt.
1936, ein
Jahr vor dem Jacobs Haus, das als Durchbruch zum "Usonischen
Haus" Grundmodul seiner Landstadt werden sollte, entsteht mit
"Fallingwater" sein wohl berühmtester Hausbau, und
der vielleicht der reifste Ausdruck seines Naturverhältnisses.
Fallingwater
wächst als Andacht des Wasserfalls aus dem Felsen. Als hätte
man die Wände umgelegt, sie durch Fenster ersetzt und als Dächer,
als Balkone benutzt. Wie ineinandergefügte Riegel, große
und schmale Schubfächer reichen sie sich in den Raum. Ausstände
nach allen Seiten. Hier erst erschließen sich endgültig
alle drei Dimensionen des Raumes.
Auch das
Flachdach bewahrt in seinen Überständen den Charakter
der Bedeckung. Das feste Grau der Natursteine, aus dem sich die
Vertikale des Kaminsockels schichtet harmoniert mit dem cremefarbenen
Betonaustand von Balkonen und Dächern, mit ihren abgerundeten,
entschärften Ecken. Natur als Grund, Kultur als Ausgriff.
Das Bauwerk
darf sich für Wright nicht vom natürlichen Bauplatz absetzen,
sondern muß seine Gegebenheiten aufnehmen und fortführen,
Kultur und Natur in partnerschaftliche Beziehung treten lassen.
Wo sich der barock aufgewühlte Jugendstil eines Antonio Gaudi
an den Gestalten der Natur orientiert, Säulen (wieder) zu Baumstämmen
werden, interessiert sich Wright vor allem für Strukturen:
die Wabe als Grundmodul des "Honeycombhauses", das Schneckenhaus
als Anregung zum Guggenheimmuseum. Trotz der Einbettung seiner Bauten
in ihre natürliche Umgebung, kultiviert Wright Abstraktion
und Reduktion.
Romantisch
ist er in seinem Bestreben den verlorengegangenen Bezug von Mensch
und Natur wieder herzustellen. Anders als den Romantikern der alten
Welt ist ihm dieser Bezug aber nicht problematisch, kaum zu erlangen
oder ständig in Gefahr, erneut zu zerreißen. Durchdrungen
von amerikanischem Aufbruchsoptimismus ist Wright fest davon überzeugt,
dass die einmal erzeugte Harmonie dauerhaft erhalten werden kann:
"Die organische Architektur betrachtet das Obdach nicht nur
als Raum-, sondern auch als Geisteseigenschaft und als Hauptfaktor
in jedem Baugedanken, den Menschen in seine Umwelt als ihr rechtmäßiges
Merkmal hineinzusetzen."
t.lenartz